Holzheizungen

Pellet-, Scheitholz- und Hackgutheizungen

Holzheizungen sind eine interessante Alternative zu Öl und Gas – besonders dann, wenn eigenes Holz, ein landwirtschaftlicher Hintergrund oder ausreichend Lagerfläche vorhanden ist.

Welche Lösung sinnvoll ist, hängt aber stark davon ab, wie Sie heizen möchten und wie viel Komfort Sie erwarten. Deshalb schauen wir nicht nur auf den Kessel, sondern auf das gesamte System: Gebäude, Wärmebedarf, Brennstoff, Lagerung, Pufferspeicher, Hydraulik und Ihren Alltag.

Unser Ziel ist eine Lösung, die nicht nur technisch funktioniert, sondern auch langfristig zu Ihnen passt.

Pellet, Scheitholz oder Hackgut

Welche Holzheizung passt zu Ihnen?

Pellet, Scheitholz und Hackgut unterscheiden sich deutlich bei Bedienkomfort, Platzbedarf und Eigenleistung.

Wir besprechen mit Ihnen, wie viel Arbeit Sie selbst übernehmen möchten, welche Brennstoffversorgung zur Verfügung steht und welche Technik zu Ihrem Gebäude passt.

So lässt sich früh klären, welche Variante wirklich sinnvoll ist.

Holzpellets in Säcken, gespaltenes Scheitholz und Hackschnitzel nebeneinander

Wenig Aufwand im Alltag

Pelletheizung – komfortabel und weitgehend automatisch

Eine Pelletheizung eignet sich besonders für Eigentümer, die mit Holz heizen möchten, dabei aber möglichst wenig Aufwand im Alltag haben wollen.

Die Brennstoffzufuhr und Verbrennung laufen weitgehend automatisch. Voraussetzung sind ein geeigneter Lagerplatz und eine sinnvolle Möglichkeit zur Anlieferung der Pellets.

Wir prüfen, wie sich Kessel, Pelletlager und Pufferspeicher in Ihrem Gebäude unterbringen lassen und planen die Anlage passend zu Ihrem Wärmebedarf.

Roter Pelletkessel mit Pufferspeicher und Saugbehälter im Heizraum

Mit eigenem Holz heizen

Scheitholz – besonders interessant mit eigenem Holz

Wer eigenes Brennholz oder sogar eigenen Wald hat, kann mit einer Scheitholzheizung einen großen Teil seiner Wärmeversorgung selbst in der Hand behalten.

Dafür gehört aber auch mehr Eigenleistung dazu: Holz muss aufbereitet, gelagert und regelmäßig nachgelegt werden.

Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen, ob diese Form des Heizens zu Ihrem Alltag passt und wie Kessel, Pufferspeicher und Wärmeverteilung sinnvoll ausgelegt werden können.

Ausstellungsanhänger mit Pellet-, Stückholz- und Hackgutkesseln, rechts ein Kessel mit eingelegtem Scheitholz

Hofanlagen und große Gebäude

Hackgut – für größere Wärmebedarfe

Hackgutheizungen spielen ihre Stärken vor allem bei größeren Gebäuden, Hofanlagen oder mehreren gemeinsam versorgten Gebäuden aus.

Die Anlagen benötigen ausreichend Platz für Lagerung und Austragung und sollten deshalb von Anfang an sorgfältig geplant werden.

Wenn eine größere eigene Holzmenge vorhanden ist und der Wärmebedarf entsprechend hoch ist, kann Hackgut eine sehr interessante Lösung sein.

Aufgeschütteter Haufen heller Holzhackschnitzel aus der Nähe

Das gesamte System

Wir planen nicht nur den Kessel

Eine Holzheizung besteht aus deutlich mehr als dem eigentlichen Wärmeerzeuger.

Wir betrachten deshalb das gesamte System und stimmen unter anderem Kessel, Pufferspeicher, Brennstofflager, Wärmeverteilung und die vorhandene Haustechnik aufeinander ab.

Auch Themen wie Schornstein, Brandschutz und die Abstimmung mit dem Schornsteinfeger berücksichtigen wir bei der Planung.

Von der Planung bis zum Service

Von der Beratung bis zur fertigen Anlage

Wir begleiten Sie von der ersten Überlegung bis zur Inbetriebnahme Ihrer neuen Holzheizung.

Nach der Montage nehmen wir die Anlage in Betrieb, stellen sie passend zu Ihrem Gebäude ein und erklären Ihnen verständlich die Bedienung.

Auch danach bleiben wir Ihr Ansprechpartner für Wartung, Reparatur und die weitere Betreuung der Anlage.

Heizkessel mit Pufferspeicher und Steuerungstechnik im Heizraum

Ob Pellet, Scheitholz oder Hackgut: Wir helfen Ihnen dabei, die Holzheizung zu finden, die zu Ihrem Haus und Ihrem Alltag passt.

Kontakt

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